Tag des Baumes
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| Julius Sterling Morton
- der amerikanische Ursprung des “Tag des Baumes” |
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| In der Mitte des vergangenen
Jahrhunderts wanderte Julius Sterling Morton in das baumarme Nebraska
aus. Er war Journalist und bewirtschaftete seit 1854 eine kleine Farm,
wo er vor allem als Erosionsschutz Büsche und Bäume pflanzte.
Immer wieder wies er in der Zeitung “Nebraska City News” auf
den dabei gewonnenen Nutzen hin. Anfang 1872 fasste er seine Erkenntnisse
in seiner “Arbor Day-Resolution” zusammen, in der er einen
jährlichen “Tag des Baumes” forderte. Seinem Antrag stimmte
die Regierung von Nebraska schließlich zu. |
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| Ein Festtag für
den Baum - Die Idee reist um die Welt |
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| Der “Tag des Baumes”
wurde allmählich in der ganzen Welt bekannt. Am 28. November 1951
beschloß die FAO (Food and Agriculture Organisation) der Vereinten
Nationen: “Die Konferenz sieht es als notwendig an, daß sich
alle Menschen sowohl des ästhetischen und physiologischen, als auch
des wirtschaftlichen Wertes des Baumes bewußt werden und empfiehlt
daher, jedes Jahr in allen Mitgliedsländern einen Weltfesttag des
Baumes zu feiern und zwar zu dem Zeitpunkt, der unter örtlichen Bedingungen
als gegeben erscheint”.
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| Am 25. April ist "Tag
des Baumes" |
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| Schon zwei Wochen vor dem
Beschluß der FAO, am 10. November 1951, hatte sich die Schutzgemeinschaft
Deutscher Wald (SDW) auf einer Tagung in Bonn zu einem alljährlichen
“Tag des Baumes” im ganzen Bundesgebiet entschlossen. Das
Ziel war es, in jeder Gemeinde und Schule der Bevölkerung, und insbesondere
der Jugend, an diesem Tag durch symbolhafte Pflanzungen und Veranstaltungen
die hohe Bedeutung des Baumes näher zu bringen. Achten sie gegebenfalls auf Hinweise zu Veranstaltungen des Landesverbandes am Tag des Baumes in unserer Rubrik [Aktuelles]. Sollten sie Interesse haben, eine Veranstaltung zum Tag des Baumes zusammen mit der SDW - Hessen zu organisieren, wenden sie sich an die Landesgeschäftsstelle unter [Kontakt]. |
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